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Taube und Wildente

Roman
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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mosebach, Martin
Jahr: 2022
Verlag: München, dtv
Mediengruppe: Belletristik

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»Mosebachs Sprache ist ein farbiges Fest.« Michael Maar
Sprachgewaltig, bildstark, stimmungsvoll: Martin Mosebach, Spiegelbestsellerautor und Büchner-Preisträger, erzählt in diesem Roman einer Ehe, der zugleich der Roman eines Gemäldes ist, von Schuld und Versöhnung, Liebe und Verlust.
Wie jedes Jahr verbringt die Familie Dalandt den Sommer auf ihrem Landsitz in der Provence. Die Hitze macht träge, in der Zypresse zirpen Zikaden, und jeden Morgen läuft die Hausherrin im Nachthemd durch den Garten zum Pförtnerhaus, wo der Verwalter sie erwartet. Ihr Mann ist durch eine eigene verhängnisvolle Beziehung abgelenkt. Da entzündet sich ein Ehestreit an »Taube und Wildente«, einem Stillleben aus dem 19. Jahrhundert. Was hat es mit dem zinnoberroten Punkt in seinem Zentrum auf sich, macht der es nicht zu einem modernen Meisterwerk? Aber die Frau will es verkaufen, die Spannung zwischen beiden wächst.
Martin Mosebach, der menschliche Schwächen schildert wie kein zweiter, malt mit Wörtern. Ein flammender Roman über Kunst, Liebe und Verrat.

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mosebach, Martin
Verfasserangabe: Martin Mosebach
Jahr: 2022
Verlag: München, dtv
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Systematik: Suche nach dieser Systematik D
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ISBN: 9783423280006
Beschreibung: 333 Seiten, Illustration
Schlagwörter: Fiktionale Darstellung, GEGENWARTSLITERATUR, ROMAN, Ehe, GEMÄLDE
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Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Belletristik