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Die Telefonzelle am Ende der Welt

Roman
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Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Messina, Laura Imai
Jahr: 2020
Verlag: München, btb Verlag
Mediengruppe: Belletristik
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Inhalt

Eine Tagesfahrt von Tokio entfernt steht in einem Garten am Meer einsam eine Telefonzelle. Nimmt man den Hörer ab, kann man dem Wind lauschen – und den Stimmen der Vergangenheit. Viele Menschen reisen zu dem Telefon des Windes, um mit ihren verstorbenen Angehörigen zu sprechen und um ihnen die Dinge zu sagen, die zu Lebzeiten unausgesprochen blieben. So kommt eines Tages auch Radiomoderatorin Yui an den magischen Ort. Im Tsunami von 2011 verlor sie ihre Mutter und ihre kleine Tochter. Yui lernt in dem Garten den Arzt Takeshi kennen, auch er muss ein Trauma verarbeiten. Die beiden nähern sich an, gemeinsam schöpfen sie neuen Mut. Und erlauben sich zum ersten Mal, dem Leben einfach seinen Lauf zu lassen. Ganz gleich, was es für sie vorgesehen hat ...

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Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Messina, Laura Imai
Verfasserangabe: Laura Imai Messina ; aus dem Italienischen von Judith Schwaab
Jahr: 2020
Verlag: München, btb Verlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik D
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ISBN: 978-3-442-75896-8
Beschreibung: 1. Auflage, 347 Seiten
Schlagwörter: Arzt, Garten, Hoffnung, Japan, Kennenlernen, magischer Ort, Meer, Mut machen, NEUBEGINN, Radiomoderatorin, ROMAN, Stimmen hören, Telefonzelle, TOKIO, Trauma, Tsunami, Vergangenheit, Verstorbene, Wind, kennen lernen
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Originaltitel: Quel che affidiamo al vento <dt.>
Mediengruppe: Belletristik